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Z kartek pamiętnika …

 

Polen Austausch mit der IGS 08.03.13

Vom 2.- 09.03.2013 besuchten die Schüler der IGS Busecker Tal die Johannes Paul II Schule im polnischen Czerwonak, Wielkopolska. Das Besondere bei diesem Treffen ist das 10-jährige Bestehen des Schüleraustausches zwischen den beiden Schulen.

Am ersten Tag wurden wir von den polnischen Gastfamilien empfangen. Selbständig haben die Schüler für ihre Freizeit die Tätigkeiten geplant, wie beispielsweise eine Fahrt nach Posen,
eine große Domstadt, 15 km von Czerwonak entfernt, oder ins Schwimmbad in Koziegłowy. Am Montag fing der regele Ablauf des Programms an. Uns wurde die Schule präsentiert und wir besuchten den einzigen Raumorientierungspark für Blinde in Europa im benachbarten Owinska. Dienstag war die große Jubiläumsfeier zum Anlass der 10-jährigen Partnerschaft, die mit Reden, Theaterspiel und Torte sehr angenehm gestaltet wurde. Durch das viele Wandern in der Woche taten schon einige kleine Füßchen weh. Den Mittwoch darauf fuhr dann die Gruppe die vierstündige Fahrt ins alte Stettin. Die Reise begleitete eine lange Führung durch die ganze Stadt und natürlich Shoppen.

Jeden Abend trafen sich die Austauschschüler, außer am Mittwoch, der Tag nach Stettin, da alle nach der langen Reise zu müde waren. Donnerstag besuchten wir das nahe gelegene Posen, das mit 580.000 Einwohnern die fünft größte Stadt Polens ist und ebenso eine sehr historische Altstadt hat, die durch einer guten Führung den Austauschschülern gezeigt wurde. Der Rest des Tages war natürlich Shoppen in großen Einkaufszentren. Am letzten Tag war Basteln angesagt und in insgesamt acht Gruppen bereiteten die Schülerinnen und Schüler die Präsentationen vor, die am Abend den Eltern gezeigt werden sollten. Vor der Abreise der deutschen Schüler flossen viele Tränen, weil allen der Abschied schwer fiel.

Vom 21. bis zum 28.04 sind die polnischen Schüler bei uns in Deutschland und lernen unsere Kultur kennen. Und natürlich erhoffen uns für Deutschland eine genauso schöne Zeit, wie wir się in Polen hatten.

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Meine Erlebnisse beim Polen Austausch 2012

  Nach einer sehr langen Reise durch ganz Ost-Deutschland, die auch mit müden Augen sehr spaßig war, wurden wir abends von den polnischen Gastfamilien am Posener Bahnhof sehr herzlichst empfangen. Natürlich gab es erst ein großes Durcheinander , weil keiner seinen Partner richtig kannte oder vorher gesehen hatte. Trotzdem wurden alle deutschen Gastkinder von den Gast-Eltern und Schülern gefunden. Mit offenen Armen ging es dann sofort nach Hause, um die Familie kennen zu lernen. Durch meiner etwas „gut gebauten Körperstruktur“ war es klar, dass mir gleich Essen angeboten wurde, weil der Henry könnte ja verhungern. Nach dem Essen und dem ganzen Geschenke austauschen (ein Tipp, kein Nutella, in Polen gibt es das genauso wie in Deutschland auch) und nach dem Ganzen sich Kennenlernen konnte erschöpft, aber glücklich, in mein Bett.        Am nächsten Tag wurde ich vom Vater geweckt, der zur gleichen Zeit zur Arbeit fuhr. Natürlich muss man sich in einer neuen Wohnung erst mal zurechtfinden, was aber kein Problem war. Ich machte mich soweit fertig und mir wurden auch fünf Brote geschmiert. Durch die nicht so guten Englisch-Kenntnissen der wirklich lieben und fürsorglichen Mutter, war es sehr schwer ihr klar zu machen, dass ich nicht so viel essen kann. Mein Austauschpartner versuchte zu dolmetschen. Vergeblich. Ich musste essen…! Der Vater war sehr nett und sehr interessiert daran, was ich und meine Eltern beruflich und in unserer Freizeit machen und wie so die deutsche Kultur aussieht. Es gibt normalerweise keine allzu großen Unterschiede, wegen der Vorgeschichte und weil der Teil Polens, in dem Poznan liegt, auch eine Zeit lang zu Deutschland gehörte. Der größte Unterschied ist hingegen aber immer noch die Sprache. Ein weiterer großer Unterschied ist, dass wir in Deutschland eine sehr große Anzahl an Immigranten haben, die es nur sehr selten in Polen gibt, meist in den Großstädten wie (Posen, Warschau, Breslau…). Am ersten Tag wurden wir von der Mutter zur Schule in Czerwonak gefahren, ich wohnte ebenso in Czerwonak, nicht wie viele andere Freunde von mir,  deren Austauschpartner in Owinska lebten. Als wir in der Schule ankamen mussten wir warten, da die Lehrerin noch nicht da war. Diese Zeit nutze mein Partner, mich erst mal seinen ganzen Freunden vorzustellen. „Komisch, ein Deutscher mit Schlitzaugen“ fragten manche. Aber es haben mich natürlich alle akzeptiert. Mein Austauschpartner war eine sehr lustige, sehr tolerante Person, die sehr viel Quatsch im Kopf hatte, was normal ist. Wir kamen sehr gut miteinander aus, und ich war sehr froh, dass ich ihn als Partner hatte, dazu hab ich mich auch noch auf die Eltern gefreut. In der Schule trafen wir uns erst mal in einem Klassenzimmer und die Rektorin präsentierte mit PowerPoint die Schule. Danach gab es einen Rundgang durch die Schule. Die nächsten Tage waren sehr lustig, wir machten Schulsport, spielten in Posen Paint Ball, was in Deutschland erst ab 16 möglich ist, gingen ins Schwimmbad, und ein großes Highlight: ich sage nur „Poznan“!! In der Freizeit trafen wir uns alle  oft und hatten fast jeden Abend eine tolle Party-Time miteinander (denn so ohne Lehrer ist auch mal ganz schön!!) und zum Abschluss besuchten wir eine Ranch, wo wir alle Geschicklichkeitsspiele spielten wie Seilklettern, Holzschuhlaufen und Wasserkübeltragen, und den polnischen Eltern in einer wild-romantischen Trapper-Hütte nochmal präsentierten, was wir in der Woche in Polen alles gemacht hatten. Der Abschied fiel sehr vielen Leuten schwer, das tut er manchen heute immer noch. Aber wenn man zurückschaut, hatten wir alle eine sehr schöne Zeit und alle haben wirklich nur Positives in Czerwonak erlebt. Ich glaube, da ist jeder Austauschschüler der gleichen Meinung.Alles im allen würde ich es auf jeden Fall weiter empfehlen, man lernt die schöne Kultur und neue nette Menschen kennen. Das ist auch der Grund, warum ich dieses Jahr wieder teilnehme.

Henry Kerber

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Zaskoczyła  mnie  ogromna przestrzeń, wspaniale wyposażone sale,  własne studio teatralne,  pracownia stolarska, basen, stołówka, kuchnia , no i szkolny ogród z hodowlą owiec – mówi jedna z uczestniczek polskiej wymiany.

                                                                     

                                                           *

Od 22 do 28  marca 2009r.  miała miejsce rewizyta uczniów z gimnazjum im. Jana Pawła II w Czerwonaku  u swoich niemieckich kolegów ze szkoły IGS Busecker Tal w Buseck. Podczas pobytu mieliśmy okazję poznać codzienne życie swoich rówieśników. Poza tym zwiedziliśmy  Frankfurt, Marburg, Giessen, uczestniczyliśmy  w zajęciach sportowych Aqua Parku w Marburgu, poznawaliśmy w praktyce tajniki matematyki i fizyki w Mathematikum, a na projektowych zajęciach lekcji chemii, samodzielnie wykonywaliśmy tusz do pisania sekretnych wiadomości. Niesamowitym przeżyciem była wizyta w Muzeum Dialog we Frankfurcie, gdzie przez blisko półtorej godziny, nic nie widząc,  wytężając swoje zmysły dotyku, słuchu i węchu, przenieśliśmy się w rzeczywistość  ludzi niewidomych. Ich czarny świat  przybliżyły nam  pod przewodnictwem niewidomego przewodnika wirtualne sceny  spaceru po lesie, wyprawy turystycznej do Frankfurtu, spaceru  ruchliwą ulicą, zakupów  na bazarze, czy  wizyty w kawiarence. Niezapomniane wrażenia i refleksje. Niestety, czas w Niemczech  minął zbyt szybko,  ze łzami w oczach pożegnaliśmy się, mając w pamięci wspaniałe przeżycia tegorocznej wymiany.

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Piątek, 14 marca 2008r. godzina 8.15. Nasze niewyspane oczy  wpatrzone w biel  kartki papieru. Uszy zasłuchane w głosy dobiegające z sąsiedniej sali. Ostatnie dni, godziny, zajęcia, gazetki ścienne, kolaże…Czy oddadzą one nasze wspaniałe przeżycia podczas pobytu w Niemczech ? Wspominając, przelewamy Wam na papier strzępki naszych przeżyć, wspomnień, część niezapomnianych wrażeń z tygodniowego pobytu tutaj, w Buseck. Nie wiemy, czy to zapach „po po kremu“ czy mgła wdzierająca się do budynku, powoduje napływanie łez do oczu. Chociaż to, co zwiedziliśmy i przeżyliśmy, musielibyście zobaczyć na własne oczy, to chcemy choć wspomnieć o  najważniejszych interesujących miejscach: kościołach we Frankfurcie, pływalni w Marburgu, w której w nieznanych okolicznościach giną bluzy  i w równie niewyjaśnionych odnajdują się  pośród pływalnianego gwaru, o  Muzeum  Przyrodniczym, w którym spoglądały na nas oczy wielorybów, a dinozaury czyhały na każdym kroku, czy o  “Mathematikum“, gdzie eksperymentując, przekonaliśmy się,  jak wiele radości daje matematyka  i fizyka. Tutaj też podpisywaliśmy się na poduszce, kupionej specjalnie dla chorego Kuby. Wspaniałe  zabytki, opowieści o „kupie kupy“ w dawnym Giessen, lekkość słowa Dietera Wagnera, również na  długo pozostaną w naszej pamięci.

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Już po  pierwszych godzinach  naszego pobytu, atmosfera się nieco rozluźniała i już, nie tak oficjalnie, zajmowaliśmy się  koedukacyjną integracją. Miło wspominamy wszystkie nasze wieczory wśród niemieckich rodzin i kolegów, mimo że te, z Kubą były zdecydowanie weselsze. Wizyta w kręgielni  pozwoliła wyłonić nowe talenty, zwłaszcza dydaktyczne u naszego kolegi Macieja. Bieg w deszczu do pizzerii „Mouse“, wywołał wiele skrajnych emocji. Warto nadmienić, czego się tutaj nauczyliśmy: mówić trzema językami jednocześnie, stosować „Fahrkarty“, na lekcji chemii produkować  krem do rąk, radzić sobie w ekstremalnych warunkach, oglądać zabawne horrory z niemiecką ścieżką dźwiękową. Poznaliśmy kulturę i najważniejsze zabytki landu Hesja, życie szkolne w  Buseck, warunki nauki  niemieckich kolegów  w szkole IGS Busecker -  Tal, niemieckie obyczaje. Prawdopodobnie nie udało się nam wyrazić żalu, z jakim będziemy wyjeżdżać, ale uwierzcie, że robimy to z wielkim żalem i ciężkim sercem. Jedynymi słowami, które teraz chcemy powiedzieć są słowa podziękowania niemieckim i polskim organizatorom. DZIĘKUJEMY  i żałujemy, że tak szybko minął ten niemiecko – polski wspaniały tydzień.  

                                                                                                                         Henia i Ola

 

Eine sensationelle Woche, die wir   NIE vergessen werden!

Obwohl es erst 8.00 Uhr morgens war, verschwand die Müdigkeit auf den Gesichtern der 18 Deutschen sofort, als sie ihren polnischen Austauschpartner auf dem Giessener Bahnhof endlich wieder in die Arme schließen konnten. Nach der wunderbaren Woche in Polen freuten sich alle auf eine ebenso schöne Woche in Deutschland .Schon am Montag begleiteten die polnischen Schüler ihre deutschen Austauschpartner in den Unterricht und wurden anschließend von dem Schuldirektor, Herrn Brodkorb, herzlich begrüßt. Am Nachmittag versuchte die Gruppe das Marburger Schwimmbad AQUA MAR zu erreichen, doch das war schwieriger als gedacht: Nicht nur das Wetter war furchtbar, sondern auch die Züge verspäteten sich wegen eines zu spät abgesagten Streiks der Lokführer um etliche Minuten. Als die Schüler endlich das Schwimmbad erreichten, war viel Zeit verloren gegangen, aber dennoch hatten sie dann jede Menge Spaß. Bei der Stadtführung am Dienstag konnten nicht nur die polnischen Schüler etwas dazu lernen, sondern auch die deutschen Schüler konnten ihr Wissen über Gießen durch die interessanten Erzählungen von Herrn Wagner erweitern Nach der Führung und einem leckeren Mittagessen im „Alt Gießen“ fand sich noch Zeit zum Shoppen, bevor sich schließlich alle zu einem Besuch im „Mathematikum“ aufmachten. Dort begeisterten sich selbst die größten „Mathehasser“ für die faszinierenden Phänomene der Mathematik. Auch wenn es am Mittwoch schon wieder regnete, freuten sich trotzdem alle auf den Tagesausflug nach Frankfurt. Während der Stadtführung waren die Schüler diesmal in eine polnische und eine deutsche Gruppe eingeteilt, damit man die Geschichten der Stadtführer besser und schneller verstehen konnte. Der darauf folgende Besuch des „Senckenberg Museums“ löste erst keine besonders große Freude aus, aber beim Betreten des Museums änderte sich dies schlagartig. Besonders die Mumien taten es den Schülern an, doch auch die anderen Ausstellungsstücke wurden begeistert betrachtet. Am Donnerstag war mal wieder früh aufstehen angesagt, damit die Schüler pünktlich zur ersten Stunde im Unterricht erschienen. Den Schülern wurde dann von Herrn Krämer und Herrn Strauch gezeigt, wie sie sich eigene Gesichtscreme herstellen und diese mit verschiedenen Düften individuell gestalten konnten. Auch nach den gemeinsamen Aktionen trafen sich die Schüler gern untereinander, da sich die gesamte Gruppe super verstand.

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Leider überschattete die Woche ein trauriges Ereignis: Einer der polnischen Schüler war bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag schwer erkrankt und musste auf die Intensivstation des Giessener Uniklinikums. Auch wenn nicht jeder  ihn besuchen konnte, wurde er mit Geschenken und „Gute Besserung“- Karten überhäuft.Wir wünschen ihm alles, alles Gute und hoffen, dass er vielleicht im nächsten Jahr noch einmal Gelegenheit haben wird, uns hier in Buseck zu besuchen.

                                                                                                           Alicja & Samira

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